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Die Marken erzählen

 

Die Marken, eine kleine Region in Mittelitalien, sind eine Landschaft, die es zu entdecken gilt und die Sie in Staunen versetzen wird. Von den Bergen hinunter Richtung Meer durchqueren Sie bezaubernde Hügel und Täler und können dabei die Faszination einer weitläufigen, welligen, heiteren Landschaft genießen. Sie werden an antiken befestigten Dörfern mit mittelalterlichen Burgen vorbeikommen, Museen mit vielen Geschichtszeugnissen und an die etliche dutzend Theater aus dem 19. Jahrhundert entdecken. Die Geheimnisse dieses Volkes, das bescheiden lebt und die Einfachheit der natürlichen Dinge liebt, werden Sie in den alltäglichen Speisen aufspüren: in den Weinen, dem Olivenöl, der Pasta, den Käsesorten und in Fisch von allerbester Qualität und natürlich auch in tausenden von herausragenden Leistungen der Önogastronomie! Verdicchio & Conero News geht nun schon ins vierte Jahr und daher möchten wir ein neues Kapitel beginnen mit der Förderung der Entwicklung des önogastronomischen- und des Kulturtourismus im Gebiet des Verdicchio und des Rosso Conero. Wir sind darauf vorbereitet, alle Arten von Anfragen sowohl von Privatpersonen als auch von Gruppen auf nationaler ebenso wie auf internationaler Ebene entgegenzunehmen, die Aktivitäten zu planen und durchzuführen: Besuche bei Herstellern, Verkostungen, Vorstellung der besten Repräsentanten unserer Gastronomie, kurze Kochkurse, Kennenlernen unserer Olivenöle und herausragender Konditoreien. Wir organisieren die Teilnahme an Kulturveranstaltungen, Ausflüge zu mittelalterlichen Dörfern und zu Museen. Wir bieten organisierte Komplettlösungen, die gezielte Anforderungen erfüllen, jenseits der üblichen Pfade, mit dem Ziel, die echten Besonderheiten unserer Gegend zu vermitteln, vom Appenin bis zum Meer über die wunderbaren Hügel. Informationen erhalten Sie über info@verdicchioconeronews.it

Die Marken – ein neues Florida?

John Williams kam mit seiner Frau und zwei Kindern hierher um Ferien zu machen. Er verliebte sich in unsere Gegend, kaufte ein Haus auf dem Land mit vielen Olivenbäumen und blieb. Nun hat er seine Geschichte im AARP The Magazine (www.aarp.org) erzählt, wo die Marken als eines von weltweit fünf “Paradisen”empfohlen werden, in denen man in Ruhe sein eigenes Leben führen kann. Seine Erfahrungen schilderte mit diesen Worten: “Die Marken haben einfach alles, Meer und Berge, weinbedeckte Hügel, Theater, Baudenkmäler und Kunstschätze ersten Ranges, im Sommer Opernfestivals unter freiem Himmel, eine gute Gesundheitsversorgung, nicht zu hohe Lebenskosten, eine hervorragende Küche.” Seinen Bericht schloss er ab mit der Vision der Marken als ein neues Florida. Vor einigen Monaten wurde der Schauspieler Dustin Hoffman ausgewählt, um für unsere Gegend mit den Versen Giacomo Leopardis aus dem Gedicht “Infinito” zu werben. Auch er war fasziniert von unseren schön restaurierten mittelalterlichen Dörfern, von der Renaissance-Perle Urbino, von den geometrischen Mustern unserer sorgfältig bewirtschafteten Felder und von dem Meer der Hügel, das sich vom Gebirge bis zur Adria erstreckt. Wir wissen, dass unsere Menschen seit Jahrhunderten daran gewöhnt sind, in Ruhe ihre Arbeit zu verrichten. Manchmal ensteht der Eindruck, dass der Marchigiano ein sehr ernsthafter Mensch sei und mit Worten sparsam umgehe, aber tatsächlich herrscht im täglichen Umgang miteinander eine große Menschlichkeit, einfach, spontan, großherzig und unkompliziert. In den letzten Jahren gab es bereits einen großen Zustrom von Neubürgern aus Nordeuropa, nun also auch die Amerikaner ? Heißen wir sie willkommen! Im Allgemeinen schätzen die Menschen hier den Kitzel des Neuen nicht sondern ziehen das vertraute Alltagsleben vor. Sie lieben das von eigener Hand zubereitete Essen und erhalten mit viel Einsatz ihre kleinen Betriebe. Trotzdem sind sie immer bereit, die Türen ihrer Häuser zu öffnen und ihre Gastfreundschaft anzubieten.

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Tokio – Marken, direttissima!

In dieser Ausgabe finden Sie dieses Mal keine Informationen über verschiedene Herstellerbetriebe; die Seite wurde “erobert“ …von einer Gruppe von Freunden aus Japan! Und hiermit zeigt sich, dass es vieles gibt, das Wein und Weintourismus verbindet (und natürlich sehr viel Angenehmes!) Sie kamen am Ende des Sommers: ein milder Herbstanfang war erwartet worden, aber tatsächlich trafen sie auf hohe Temperaturen und sonnenreiche Tage. Die Direktverbindung Tokio - Marken, die vor ein paar Jahren aus der Taufe gehoben worden war, wurde wieder aufgenommen und die immer persönlicheren und freundschaftlicheren Beziehungen wurden fortgesetzt. Die Gruppe, die von unserer Mitarbeiterin Urala Oba begleitet wurde, besteht aus Liebhabern der Gastronomie und des Weins, die sich auch gerne in der Küche betätigen und gerne lernen möchten, einige unserer typischen Speisen zuzubereiten: Blätterteig, handgemachte Tagliatelle und Ravioli, Puglieser Orechiette und Passatelli; immer wieder stehen auch neue Gerichte auf dem Lehrplan, wie zum Beispiel gefüllte Oliven Ascolaner Art oder Pappa al Pomodoro (Tomatensuppe) und vieles andere mehr. In der Vergangenheit haben sie auch bei der Olivenernte teilgenommen; dieses Jahr, außer dem nichtverzichtbaren Besuch in Portonovo mit reichlichem Verkosten von Moscioli (eine Sorte von Miesmuscheln, die es nur hier gibt) haben sie sich in die Gegend von Acqualagna begeben, um in den Wäldern des Appennin an der Jagd nach Trüffeln mit Hunden teilzunehmen. Und dann, abends, nach dem Abstieg aus den Wäldern, haben sie sich an den Tisch gesetzt, vor einen Teller dampfender Tagliatelle und frische Trüffel darüber gerieben! Ist das nicht der echt italienische Stil? Ist das nicht Heimat im wahrsten Sinne, Naturschönheiten und Kunstschätze zusammen mit den Schätzen der Önogastronomie? Versuchen auch Sie, solche Tage zu erleben und Sie werden erkennen, dass hierin die Zukunft des Tourismus liegt.

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Die „neuen“ Marchigiani

Sie zogen im Laufe der letzten zehn Jahre aus England, Holland und Deutschland in die Marken, um hier zu leben. Sie kamen in der Absicht, ein Teil unserer Welt zu werden. Bei immer mehr Gelegenheiten lernt man sich kennen, Freundschaften werden geschlossen, neue Ideen ausgetauscht. Hier ist ihr Bericht.

Thomas und Kirsten (Deutschland)
In die Marken kamen wir 1997, weil wir den richtigen Ort für unser Projekt „Weingut in Italien“ suchten und von Freunden gehört hatten: Schaut Euch mal die Marken an, dort wird es Euch bestimmt gefallen. Das tat es dann auch auf Anhieb und daran hat sich bisher nichts geändert. Und warum leben wir so gern hier? Natürlich ist die Landschaft wunderschön – Meer, Hügel, Berge. Strandleben, Landwirtschaft oder Einsamkeit, jeder kann finden, was er sucht. Überall alte Orte voller Charme und Geschichte, nur selten Postkartenkitsch. Jede Menge kulturelle Aktivitäten, klein aber fein, von den Menschen genutzt und mitgestaltet. Der menschliche Maßstab ist vielleicht das Geheimnis, alles scheint überschaubar: die Städte sind klein, das örtliche Gewerbe in Familienbesitz, die landwirtschaftlichen Flächen kleinteilig. Die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat ist dagegen enorm groß. Sie genießen die Schönheit und die Lebensqualität der Marken und träumen nicht von einem Paradies anderswo. Mag sein, dass man aus diesem Grund so oft auf Hilfsbereitschaft und Offenheit trifft und nicht selten von ihrer poetischen und philosophischen Ader überrascht wird.www.serrasanmartino.de

Pieter und Susanne (Holland-Deutschland)
Sein Heimatland zu verlassen ist eine echte Herausforderung. Viele Italiener taten dies in den sechziger Jahren, um Arbeit in fremden Ländern zu suchen und ihre in der Heimat gebliebenen Familien zu unterstützen. Wir hatten Arbeit zu Hause, sogar interessante Arbeit in multinationalen Firmen. Nach Italien sind wir gezogen, weil uns all das gefällt, worauf die Marchigiani so stolz sind und als „nostrano“ ( unser eigenes, hiesiges, heimisches…) bezeichnen, vom Essen bis zur Landschaft, von der Kultur bis zum Klima, und natürlich die Menschen selbst. Das Schönste und Zufriedenstellendste dabei ist, das wir beide Tag für Tag, Seite an Seite, zusammen arbeiten und unsere Begeisterung für die Marken mit den vielen internationalen Gästen teilen können, die zu uns ins „Borgo Belfiore“ kommen.
Wir sind jetzt seit vier Jahren in Montefortino und lernen immer noch etwas über die kulturellen Unterschiede im täglichen Leben dazu. Wir haben viele Leute aus unserem Ort kennen gelernt, offene und einsatzfreudige Menschen, bereit uns zu helfen, aus diesem Abenteuer einen Erfolg zu machen. Kommt und seht mit eigenen Augen, dass diese Herausforderung die Mühe wert war. Wir rühren uns hier nicht vom Fleck. www.belfiore-italia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Serra de' Conti (An) - Italia